Durch einfache Reaktionen der Kohlenhydratchemie ist es möglich aus nachwachsenden Rohstoffen, wie Holz (etwa Zirbenholz oder Lärchenholz) oder Abfällen aus Chitin (etwa aus dem Krabbenfang), funktionalisierte Derivate mit einem nachgewiesernermaßen hohem Bindungsvermögen herstellen die im Bereich der Schwermetalle wirken. Diese Chitin und Holz Abfälle sind kostengünstig, stabil, oft regenerierbar und natürlich biologisch abbaubar. Damit können diese natürlichen Chitin und Holz Abfälle einem Kunstharzionentauscher die Stirn bieten.
Weitere Informationen zum Thema Schwermetalle binden mit der Hilfe von Holz und Chitin:
http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/nadc.19980461009/abstract